Eines Nachts muss der Vater in einem geheimnisvollen, scheinbar unbewohnten Schloss übernachten. Als er am nächsten Morgen dort eine Rose für Bella pflückt, erscheint ein Wesen mit menschlichem Körper und tierischem Kopf.
Für das Pflücken der Rose soll er mit dem Leben bezahlen, falls sich keine seiner Töchter für ihn opfere. Die gute Bella stellt sich der Aufgabe.
Aus der Märchenvorlage von Jeanne-Marie Leprince de Beaumont aus dem Jahr 1757 schuf Jean Cocteau 1946 mit „La belle et la bête“ ein filmisches Meisterwerk des poetischen Films. Die noch heute faszinierende Wirkung des Films geht auch von der kongenialen Musik George Aurics aus.
Pfalztheater-Ballettdirektor Stefano Giannetti nutzt diese Vorlage für die Entwicklung eines poetischen Ballettmärchens für Jung und Alt.
Premiere ist am Donnerstag, den 16. Februar um 20.00 Uhr auf der Werkstattbühne.
Karten und Termine:
www.pfalztheater,de oder Tel. 0631/3675-209
Quelle Text/Bild:
Willy-Brandt-Platz 4 + 5, 67657 Kaiserslautern
Fon: 0631 3675 0
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www.pfalztheater.de
Kaiserslautern, 11.02.2012
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